Tag der Revierderbys

Hinter mir liegen fußballintensive Wochen – und heute wird es schon wieder besonders spannend. Zwei Revierderbys stehen auf dem Programm: Der MSV Duisburg empfängt Rot-Weiß Oberhausen, und in Dortmund gastieren die Schalker Nachbarn.

Da die Spiele, die ich mir angeschaut habe, jetzt schon wieder ewig zurückliegen, diesmal nur ein kleiner Rückblick samt Beweisfotos.

Mit Haiti-Spenden-Nasen vorm VfL-Spiel

Mit Haiti-Spenden-Nasen vorm VfL-Spiel

Am 13. Februar empfing der VfL Bochum die Gäste aus Hoffenheim. Vor dem Spiel gabs gegen eine Spende rote Nasen – passend zu Karneval und als Unterstützung für die Opfer in Haiti.

Es war eine klasse Partie zwischen den Gastgebern und den 1899ern. Die Stimmung in der Ostkurve war wieder einmal gigantisch. “Unten auf dem Rasen kämpft ihr für unsere Farben. Auf geht’s, VfL Bochum, schieß ein Tor!” Die Bochumer haben sich die Fangesänge zu Herzen genommen und ein tolles 2:1 errungen. Der erste Heimsieg seit August 2009 ist also dingfest.

Hier noch ein kurzes Video zum Grönemeyer-Kult-Song:

Am 17. Februar ging es dann in die MSV Arena nach Duisburg, wo die deutsche Frauen-Nationalmannschaft Nordkorea empfing. Ausgerechnet die FCR-Damen Annike Krahn und Inka Grings fehlten in der Partie.

Schockmoment nach einer knappen Viertelstunde: Nadine Angerer stößt mit einer nordkoreanischen Stürmerin so unglücklich zusammen, dass sie gegen Lisa Weiß ausgetauscht werden muss. Die Torhüterin von SG Essen-Schönebeck hat ihre Sache jedoch gut gemeistert und den Kasten der Deutschen sauber gehalten.

Eine überragende Lira Bajramaj schoss dann in der 21. Minute das 1:0, perfekt vorgelegt durch Birgit Prinz, die an diesem Tag ihr 200. Länderspiel absolvierte. Wenige Minuten später folgte das 2:0 durch Simone Laudehr. In der zweiten Halbzeit wurde mit deutlich weniger Tempo gespielt, doch es kam noch zu einem 3:0 durch Celia Okoyino da Mbabi, die für Melanie Behringer eingewechselt worden war.

Ein ordentliches Spiel mit gutem Ergebnis, und das vor einer tollen Kulisse in der MSV-Arena entschädigte auch dafür, dass lediglich 9.570 Zuschauer den Weg nach Duisburg angetreten hatten.

MSV Arena

MSV Arena

Ein bisschen enttäuscht allerdings war ich, dass Birgit Prinz, die knapp zwei Meter neben mir ihr Trikot verschenkt hat, mir kein Autogramm geben wollte. Allerdings könnte das an der alkoholisierten Person neben mir gelegen haben, die in einer Tour schrie: “Inka, du siehst so toll aus!” – Da wäre ich als Birgit Prinz vielleicht auch genervt gewesen … Also vergeben und vergessen!

Ein kleiner Tipp in Richtung DFB: Beim nächsten Mal ruhig einen Fan-Artikel-Wagen bereitstellen. Zahlreiche Fans waren enttäuscht, dass es nichts zu kaufen gab!

Applaus für Leistung und Fans

Applaus für Leistung und Fans in der MSV-Arena

Am darauffolgenden Samstag, den 20. Februar stand ein Kontrastprogramm zum Länderspiel in meinem Kalender. Nach etlichen Jahren habe ich mal wieder ein Spiel von SG Essen-Schönebeck besucht. Allerdings in den Fan-Reihen des FCR Duisburg.

Das beinahe menschenleere Stadion Am Hallo ließ nicht gerade auf eine Begegnung der 1. Bundesliga schließen: knapp 1.000 Zuschauer waren gekommen, um bei Temperaturen unter dem Nullpunkt und wechselnden Hagel- und Schneeschauern eine ernüchternde Partie zu sehen. Der FCR ließ zwei wichtige Punkte in Essen zurück, am Ende gab es nur ein frustrierendes 1:1. Man muss schon sagen, dass der FCR in der Vergangenheit selten einen so chaotischen Spielaufbau gezeigt hat. Das kann auch nicht allein an der Tatsache gelegen haben, dass die gesperrte Simone Laudehr fehlte und auch Linda Bresonik wegen muskulärer Probleme wenige Minuten vor Spielbeginn doch von der Aufstellung genommen wurde. Das Spiel war nicht schön anzusehen – immer wieder kamen Pässe nicht an, es fehlte an Ideen und offenbar auch an Motivation. Der gehandicapten Inka Grings war die Frustration deutlich anzusehen, denn kaum ein Pass kam vernünftig bei ihr an.

Nix los auffem Platz ...

Nix los auffem Platz in Essen ...

Letztlich teilten sich Gastgeber und Gäste die Punkte, worüber sich die Essenerinnen merklich freuten, als der Schlusspfiff ertönte. Kein Wunder, schließlich war es für die SG Essen-Schönebeck ein guter Schritt in Richtung Klassenerhalt, gegen die übermächtigen Nachbarn aus Duisburg einen Punkt zu erzielen. Der FCR dürfte sich jedoch extrem über die vertane Chance ärgern, punktgleich mit Tabellenführer Turbine Potsdam zu bleiben oder sogar das Torverhältnis zu verbessern. Potsdam hat zeitgleich 4:0 in Freiburg gewonnen und seine Führung mit insgesamt 35 Punkten nun ausgebaut.

Mit Spannung erwarte ich nun die Champions League Begegnung am 10. März in der MSV Arena, wo der FCR auf Arsenal London trifft. Bleibt zu hoffen, dass da wieder ein ideenreicher und funktionierender Fußball gespielt wird und auch Bresonik und Laudehr wieder mit von der Partie sind.

Reaktionen zu Scheinfrei

Schön, dass es immer wieder neue Rezensionen zu Scheinfrei gibt. Aktuell freue ich mich darüber, dass das Blog Frauenzimmer mein Buch weiterempfohlen hat. Super!

und das tollste daran, obwohl die hauptfigur lesbisch ist, wird das nie zum thema.

und sollte sie sich mal in die szene verirren, dann ist die so schön authentisch beschrieben, dass man meint, man liest da aus seinem eigenen leben.

Mehr unter http://frauen-zimmer.blogspot.com/2010/01/lesestoff.html

Fußball in Bochum, Duisburg, Essen und Oberhausen

Am vergangenen Mittwoch war ich beim DFB-Pokalspiel des FC Bayern München gegen Greuther Fürth. Was für ein Spiel! Obwohl mir zeitweise Finger und Zehen eingefroren sind, hat es sich gelohnt. Es war das Spiel David gegen Goliath – oder auch Mittelfranken gegen Oberbayern. Und in der ersten Halbzeit sah alles nach einer kleinen Sensation aus. Die Fürther waren mutig, selbstbewusst und ideenreich; spielten nach vorne, überrannten die nicht vorhandene Münchner Abwehr und erzielten einen Halbzeitstand von 1:2. Eine hundertprozentige Torchance (zwei Fürther gegen Bayerns Tormann) vergaben die Zweitligisten leider. Und trotzdem war “David” klar überlegen. Doch in der zweiten Halbzeit wurden die Oberbayern durch Louis van Gaal offenbar geweckt. In der Abwehr stimmte zwar immer noch wenig, und immer wieder ließ sich “Goliath” den Ball durch den Außenseiter wegnehmen, doch am Ende reichte es dann zu einem eindeutigen 6:2 für die Hausherren. Es war ein verrücktes Spiel – und eine Sensation hätte ich den Fürthern absolut gegönnt.

Umso angespannter bin ich am heutigen Tag. Der RWO ist zu Gast auf dem Tivoli und wird sich dort anstrengen müssen, um den kleinen Höhenflug des vergangenen Spieltags weiter ausbauen zu können. Ich bin heute jedoch im Rewirpower Stadion und schaue mir an, was der VfL Bochum gegen die Gäste aus Hoffenheim bringt.

In der kommenden Woche stehen dann noch weitere Stadionbesuche in meinem Kalender: Besonderes Highlight ist die Begegnung der deutschen Damen gegen Nordkorea. Die Nationalmannschaft trägt ihr Länderspiel in der MSV Arena in Duisburg aus. Und ich bin dabei!

Am nächsten Wochenende werde ich dann nach langer Zeit mal wieder das Stadion des SG Essen-Schönebeck Am Hallo beehren, wo der FCR Duisburg gastiert. Und sicher bleiben noch Zeit und Energie, um sich anzusehen, was der RWO gegen die spielstarken Fürther ausrichten kann. Wenn die Mittelfranken im Niederrheinstadion genauso auftreten wie in der Allianz Arena, wird das ein hartes Stück Arbeit für die Rot-Weißen.

Es wird auf jeden Fall eine fußballintensive Woche! Was gibt’s Schöneres … Und natürlich kommt auch der Karneval nicht zu kurz. Helau & Alaaf!

“Sparst du schon …

Die Tassen zum Buch

Die Tassen zum Buch

… oder studierst du noch?” Soeben habe ich die Gewinner-Tassen des letzten Gewinnspiels auf den Weg gebracht. Und ich will euch die frisch aus der Druckerei eingetroffenen Schmuckstücke natürlich nicht vorenthalten. Darauf gibt’s jetzt noch einen leckeren Kaffee! Mmmh!

Ei verbibscht! – Leipziger Allerlei

Lehmanns in Leipzig

Lehmanns in Leipzig

Frisch zurück aus Leipzig, mit allerlei Eindrücken. Vornehmlich positiven! Die Lesung in Lehmanns Buchhandlung war sehr schön. Regina Nössler, die ich just kurz vorher erst kennengelernt habe, hat mit mir zusammen gelesen. Sie aus Kerzenschein-Phobie, ich aus Scheinfrei.

Vor der Lesung habe ich die Zeit noch ein bisschen genutzt, um mir Leipzig anzuschauen. Und ich musste feststellen, dass die Leipziger ein hilfsbereites und zuvorkommendes Völkchen sind. Schon beim Suchen meines Hotels war dies sogleich mein erster Eindruck. Ich habe eine Dame angesprochen und sie gefragt, ob sie sich auskenne. Binnen weniger Sekunden war ich umringt von einem ganzen Pulk von Leuten, die alle zwar ebenso wenig Ahnung hatten wie ich, aber zumindest sehr gute Ideen (mal die Apothekerin an der Ecke zu fragen, die sei sehr nett; da vorn sei auch ein Hotel, das heiße aber anders; fußläufig könne man eigentlich alles gut erreichen, aber den Namen des Hotels habe man noch nie gehört; mal am Bahnhof fragen, wo ich zwar gerade herkomme, aber die wüssten sicher Bescheid). Da bekommt man gleich Lust, die Begegnungen literarisch zu verarbeiten. Herrlich!

Wenn man in einer neuen Stadt ist, muss man sich zwangsläufig weiterbilden. Ich habe mir ein Sächsisches Wörterbuch gekauft, das mir noch lange Freude bereiten wird. Ich habe bei einigen Wörtern auch enge Verwandtschaften zum Ruhrdeutschen festgestellt. So könnte der liebevolle Ausdruck “Mottenkopp” (= eigensinniger Mensch) auch durchaus in Duisburg oder Gelsenkirchen Verwendung finden. Begeistert bin ich ebenso von der “Schmatzmaschine” (= Mund), die ab sofort in meinen Sprachgebrauch Eingang finden wird. Und da alle guten Dinge ja angeblich immer drei sind, hier noch mein ungeschlagener Favorit: Die “Arschmater” (= Sorge, Angst oder Aufregung). Das ruft mir eine Linguistik-Vorlesung wieder in Erinnerung, in der mein damaliger hochbegabter Prof diverse Dialekte des Deutschen perfekt zum Besten gab.

Bilder gibt’s ab sofort frisch unter Live. Viel Spaß dabei!

Der Knoten ist geplatzt!

Jedenfalls vorerst. Der alte und neue Trainer Hans-Günter Bruns hat es vollbracht: Der RWO hat nach neun sieglosen Spielen am heutigen Freitag drei lang ersehnte Punkte eingefahren. Oh happy day! Ein beeindruckendes 2:1 gegen Hansa Rostock hat den Kleeblättern nun hoffentlich neuen Ansporn, neuen Kampfesgeist eingehaucht. Ist das der Weg aus dem Keller zurück ans Tageslicht?

Dieses tolle Ergebnis jedenfalls war mir einen neuen Artikel wert. Klasse gemacht, Malocher aus Oberhausen!

Was passt da besser als Football’s coming home bei Oberhausen olé! :) Hier zählt übrigens nur die Stimmung, nicht die Qualität …

Von absteigenden Ästen

Als Fan von Rot-Weiß Oberhausen hat man schon viel durchmachen müssen. Im Jahr 1969 gelang den Kleeblättern der Aufstieg in die Bundesliga. Am letzten Spieltag der Regionalliga-Saison 2007/08 vollbrachten die Rot-Weißen den Durchmarsch von der Oberliga in die 2. Bundesliga. Eine Glanzparade! Die 39 Jahre zwischen diesen Ereignissen waren nicht minder turbulent!

Einer der Tiefpunkte in der Geschichte des RWO waren sicherlich die Verwicklungen in den Bundesliga-Skandal 1970/71.  Trainer Günther Brocker wurde damals gesperrt. 1973 folgte dann der Abstieg aus der Bundesliga – runter in die Regionalliga West. Ein Jahr später wurde die 2. Bundesliga gegründet, doch RWO stieg ab in die dritte Klasse. Ab da fuhr der Fahrstuhl immer rauf und runter: Der Wiederaufstieg kam dann erst wieder in der Saison 1978/79, doch für die 1981 gegründete eingleisige 2. Liga konnten sich die Rot-Weißen nicht qualifizieren. Also wieder nur Dritter im Bunde. 1983 dann wieder der Aufstieg in die 2. Bundesliga – diesmal immerhin für fünf Jahre. 1988 dann das plötzliche Ende durch den Lizenzentzug. Folge: RWO fand sich in der Oberliga Nordrhein wieder.  Und es ging noch tiefer: Bis runter in die Verbandsliga Niederrhein fielen die Kleeblätter. Knapp zehn Jahre wurde in Oberhausen nur noch Amateurfußball gespielt. Dann endlich wieder der lang ersehnte Aufstieg in die 2. Bundesliga in der Saison 1997/1998. Einer der Höhepunkte des Klubs war das Pokalhalbfinale gegen den FC Bayern München. Damaliger Top-Trainer der Oberhausener war Aleksandar Ristic, der die Mannschaft in unverhoffte Sphären katapultierte. Zwar ging das Spiel gegen die Bayern mit 1:3 verloren, doch auf dem Platz stand ein Klub, der was zu zeigen hatte, der kämpfen konnte. Und der nicht zu Null verlor! Doch der Fahrstuhl hielt nicht an: Nachdem der RWO 2003/04 sogar zeitweise auf einem Aufstiegsplatz in Richtung Oberhaus verharrte, platzte mit der Rückrunde auch der Traum vom Wiedereinstieg in die Bundesliga. Und statt sich wenigstens in der 2. Bundesliga weiter stark zu behaupten, ging es wieder hinab in die Regionalliga.

Eine neue Ära brach schließlich an: Mit Hans-Günter Bruns kam 2006/07 nach etlichen Trainerwechseln endlich ein neuer Hoffnungsträger für die Rot-Weißen vom Niederrhein. Der erfahrene Trainer, der schon bei Schalke 04, Fortuna Düsseldorf und Borussia Mönchengladbach unter Vertrag war, gab der Mannschaft neuen Antrieb. Es folgte ein Stück Fußballgeschichte: Nie zuvor war eine Fußballmannschaft nach zwei Abstiegen in Folge ein zweimaliger Aufstieg in Folge gelungen. Doch mit Bruns klappte es.

2010. Der RWO ist nach insgesamt neun sieglosen Spielen in Folge wieder auf dem absteigenden Ast. Noch gibt es zwar drei Mannschaften, die in noch tieferen Gefilden der Tabelle hängen, aber es sieht nicht gut aus. Am vergangenen Montag kam, was kommen musste: Der bisherige Trainer Jürgen Luginger hat sein Amt “freigestellt”. Kommissarisch übernimmt nun wieder Bruns den Posten des Trainers. Wird es jetzt endlich wieder aufwärts gehen? Nach dem erschreckenden Spiel gegen Ahlen bleibt nur noch die Hoffnung, dass das “Wunder von Bruns” nun zurückkehrt und der RWO statt dem Fahrstuhl jetzt mal die Beine selbst in die Hand nimmt und nach oben durchstartet.

Am kommenden Wochenende spielen die Rot-Weißen gegen Hansa Rostock. Hansa hat gerade mal zwei Punkte und einen Tabellenplatz Vorsprung. Sollte es dem neuen alten Trainer gelingen, nun den Knoten platzen zu lassen?

Wer übrigens die aktuellen Vorschläge sehen und wählen möchte, wer der neue Trainer für Rot-Weiß Oberhausen werden soll, kann dies hier tun: http://www.derwesten.de/sport/fussball/rwo/Luginger-wollte-dem-Team-den-letzten-Kick-geben-id2479070.html Die Auswahl reicht von Ex-Trainer Ristic über den amtierenden Übergangstrainer Bruns bis hin zu Namen wie Marcel Koller oder Lothar Matthäus. Auch Holger Fach wird vorgeschlagen, der aber meines Wissens noch bei einem Verein in Kasachstan unter Vertrag steht. Nun ja …

Wer mehr über die niemals langweilige Geschichte von RWO erfahren möchte, dem seien folgende Bücher empfohlen:

Peter Seiwert und Manuela Rettweiler: Der lange Weg in die Bundesliga. RWO-Chronik Teil 1. 1902-1969. 232 Seiten, ISBN 3-87468-161-0 Verlag Karl-Maria Laufen, Oberhausen

Peter Seiwert: Bundesliga – Unsere besten Jahre. RWO-Chronik Teil 2. 1969-1974. 179 Seiten, ISBN 3-87468-198-X Verlag Karl-Maria Laufen, Oberhausen

Die Würfel sind gefallen! Hier die Gewinner …

… der Tassen-Verlosung vom Januar. Über 200 E-Mails sind eingegangen. Nach Abzug der falschen Antworten und einer Person, die gleich 16 Mal teilgenommen und sich sehr kreative Vornamen gegeben hat, um nicht aufzufallen (Mööönsch, ich bin doch nicht blöd!), sind es genau 186 “echte” Teilnehmer, die die Lösung wussten. Natürlich heißt Siggis Kneipe “EVERGREENS“.

Und ich darf den drei Glücklichen hiermit herzlich gratulieren! Über je eine Scheinfrei-Tasse dürfen sich freuen:

Anja B. aus 44147 Dortmund

Mirko D. aus 31275 Lehrte

Peter M. aus 10963 Berlin

Die Gewinner wurden bereits benachrichtigt! Wer diesmal nicht so viel Glück hatte, kann sich auf künftige Gewinnspiele freuen. Ein regelmäßiger Blogbesuch kann also nicht schaden! ;-)

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