
Frankfurt Bankenviertel
Die Frankfurter Buchmesse ist in vollem Gange – und wieder gibt es hunderttausende Neuerscheinungen. Viele davon werden bis Sonntag wieder massenhaft beworben, viele andere werden nur als Staubfänger in den Regalen stehen. Einen interessanten Artikel aus der ZEIT, der mir heute empfohlen wurde, möchte ich in diesem Zusammenhang gern erwähnen. Anhand eines Paradebeispiels wird hier erläutert, wie das eigentlich funktioniert, einen Bestseller zu “machen”. Denn der Bestseller hat oft nur wenig mit dem Schreiben und dem Autor zu tun. Vielmehr passiert das Bestsellermachen hinter den Kulissen: im Marketing, mit Geld, Investoren und einer mitunter aggressiven Werbeoffensive. Wer sich dafür interessiert, sollte unbedingt weiterlesen: http://www.zeit.de/2009/42/DOS-Dick-und-doof?page=all
Trotzdem sollte man sich dadurch nicht abschrecken lassen. Die Buchmesse lässt das Herz jedes Buchfanatikers höher schlagen. Also nichts wie los, ab ins Getümmel. Eines ist nämlich sicher: Für jeden Geschmack ist was dabei.
Und wer am Samstagabend noch nichts geplant hat, sollte sich natürlich aufmachen zur Schwullesbischen Lesenacht (siehe Termine). Dann also bis Samstag
Ich werde jetzt die letzten Sachen in meinen Koffer packen, denn morgen früh geht’s los. Ins Getümmel nach Frankfurt …
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