DOs and DON’Ts – Meinungen und Rezensionen über Scheinfrei

Dass Rezensionen weh tun können, erfährt wohl jeder, der ein Buch schreibt, irgendwann einmal. Denn Rezensenten und Kritiker haben natürlich unterschiedliche Meinungen. Das ist gut so und bringt Leben ins Literaturgeschehen. Heute habe ich mal wieder eine Mischung völlig verschiedener Kritiken und Rezensionen in petto, die mir aber alle zum Glück nicht weh tun!

Gefunden auf http://www.awuz.de/empfehlungen/inline_buecher.htm, einer privaten Website zweier Duisburgerinnen, die fleißig ihre Meinung über Romane kundtun. Als ich den ersten Satz las, war ich verblüfft, dass ich unter “DOs” und nicht unter “DON’Ts” zu finden bin …

Der erste Eindruck war unangenehm. Die Sprache war mir zu bemüht witzig, die Story schien sich klischeehaft – klamme Studenten, nervende Professoren- zu entwickeln…aber nach den ersten 50 Seiten merkte ich, dass ich mich geirrt hatte. – Es ist ein wirklich gelungener Unterhaltungsroman, witzig, aber mit gerade der nötigen Portion an Tiefgang, um nicht als lesetechnisches Fastfood zu enden. Und das ohne Coming-out Dramödie! A.W.-Z.

Gefolgt von einer knappen Analyse durch Lesbenring e.V.

Scheinfrei ist ein leichter unbekümmerter Erstlingsroman, der sich wohl vor allem an ein sehr junges Publikum wendet. Die Geschichte ist recht vorhersehbar, aber nichtsdestotrotz alles in allem ein fröhliches und leichtfüßiges Lesevergnügen für verregnete Sonntagnachmittage.

Gleich eine halbe Seite widmet die Trierer Uni-Zeitung Neue Universal meinem Buch, zeigt sich dabei teils kritisch, teils wohlwollend. Hier ein kleiner Ausschnitt …

Auch wenn der jungen Autorin mit ihrem Erstlingsroman sicherlich noch nicht der große Wurf gelungen ist, schafft sie es trotzdem eine lustige Atmosphäre herzustellen. Diese lädt dazu ein, dass man gerne ein paar Stunden mit der Studenten-WG verbringen möchte.

So, liebe Blogbesucher, macht euch doch nun mal euer eigenes Bild und kommt am 1. April zu meiner Lesung nach München oder gleich zum L-Beach-Festival am Weißenhäuser Strand am 16. April, wo ich abends auch aus Scheinfrei lese. Ich bin schon voller Vorfreude!

Und noch eine …

… Rezension. Diesmal hat sich Nicole Bruschkeit für www.lesben.org mein Buch geschnappt und rezensiert. Herzlichen Dank!

Petra Brumshagen legt in ihrem Debütroman „Scheinfrei“ einen herrlich locker-unverstellten Humor an den Tag und zeigt einen ausgeprägten Sinn für ausgefallene Einfälle. Dennoch geht der Ernst des Lebens nicht einfach an ihren sympathischen Charakteren vorüber. So bietet der Roman kurzweiliges Lesevergnügen, ohne zu einem reinen Friede-Freude-Eierkuchen-Idyll zu verkommen. Sehr gelungene Mischung!

Wer die ganze Rezension lesen möchte, schaut unter http://www.lesben.org/index.php?option=com_content&view=article&id=7955:scheinfrei-von-petra-brumshagen-rezension-von-nicole-bruschkeit&catid=408:rezensionen&Itemid=423

Neue Rezension zu Scheinfrei

Manchmal ist es hilfreich sich zu googlen. Manchmal auch schrecklich. Im jüngsten Fall bin ich ganz zufrieden, da ich wieder mal auf eine neue Rezension zu Scheinfrei gestoßen bin. Das UP-Campus Magazin aus Passau hat sich meinem Roman gewidmet, und mit dem Urteil des Rezensenten kann ich mich anfreunden, wenn es da heißt:

Studenten, die nach Aufmunterung suchen, sollten zu diesem Buch greifen. Eltern, die glauben die Sorgen ihres studierenden Kindes zu kennen, sollten sich den Spaß machen und „Scheinfrei“ lesen. Vielleicht versteht man sein Kind urplötzlich besser.

Das klingt doch so, als sei meine Zielgruppe um einige Prozentpunkte gestiegen! :-) Sehr schön. Wer die ganze Rezension lesen möchte, kann das hier tun: http://www.up-campusmagazin.de/freizeit/brumshagen-scheinfrei.htm

Mädchen, Mädchen

Das neue Jahr fängt gleich schön scheinfrei an! Das preisgekrönte Feministinnen/Feministen-Blog maedchenmannschaft.net hat seit heute ein kleines Interview mit mir online gestellt. Unter der Rubrik WWW Girls werden Bloggerinnen und ihre Blogs vorgestellt. Ich freue mich, dass ich eine von ihnen sein darf. Mehr zu lesen gibt es unter http://maedchenmannschaft.net/sparst-du-schon-oder-studierst-du-noch/

Noch keine Weihnachtsgeschenke?

Ich auch nicht. Aaaaber, da kann man ja Abhilfe schaffen. Meint auch der Kulturteil des Münsteraner Semesterspiegels und rezensiert in seiner aktuellen Ausgabe vom 14. Dezember fünf Bücher zum Fest der Liebe. Darunter auch Scheinfrei, welche Freude!

Scheinfrei ist der Roman einer Autorin, die den Ruhrpott und das Studentenleben dort am eigenen Leib erfahren durfte. Er erzählt von den Höhen und Tiefen im studentischen Alltag und einige Male erwischt man sich beim Lesen dabei, zu denken „die Situation kenn ich doch!“. Genau das richtige Buch also, um als Studierende/r über die Winter-Semesterferien zu kommen!

Wer sich Anregungen für das anstehende Weihnachtsfest holen möchte, blättert am besten gleich virtuell auf Seite 26: http://semesterspiegel.uni-muenster.de/media/pdfs/ssp385web.pdf Wer sich über die aktuellen und zurückliegenden Fakten des Bildungsstreiks auf dem Laufenden halten will, sollte sich die Ausgabe aber ruhig ganz durchlesen. Hier gibt es insbesondere – klar – für Studenten viel Lesenswertes zu entdecken!

Scheinfrei bei L-talk

Wie schon vor einigen Tagen berichtet, hat Konny von lesben.org mich in der Pause der Lesenacht in Frankfurt zu einem Interview entführt. Das Ergebnis gibt es ab jetzt hier zu lesen: http://www.l-talk.de/kulturelles/queergelesen-%E2%80%9Escheinfrei%E2%80%9C-autorin-petra-brumshagen.html

L-talk mit Konny

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei Konny und ihrer Partnerin bedanken, dass sie mir auf ihren Webseiten einen so großzügigen Platz einräumen! Danke!

Scheinfrei in der (positiven) Kritik

Seit knapp vier Wochen ist Scheinfrei im Handel erhältlich, und nun gibt es die erste Rezension. Ich freue mich sehr, dass MEIER’S UNI EXTRA mein Buch in ihrer Wintersemesterausgabe 09/10 rezensiert hat und dass sie so positiv ausgefallen ist. Wer mehr lesen möchte, kann dies hier tun: http://issuu.com/godelta.de/docs/uniextra_optimiert3/1?mode=a_p Die Rezension befindet sich auf Seite 35.

Dass Liebeskummer Liebeskummer ist, ob es sich um eine Geliebte oder einen Geliebten handelt, ist ein Gemeinplatz, der selten so unverkrampft rüberkommt wie hier.

Außerdem hat Konny von http://lesben.org mich zu einem Interview eingeladen, das in den nächsten Tagen oder Wochen stattfinden wird. Ich werde natürlich darüber berichten. Konny hat auf dem Buchmessestand des Querverlags mein Buch (http://www.l-talk.de/kulturelles/querverlag-lesben-auf-der-buchmesse-teil-2.html) entdeckt und mich abends nach meiner Lesung bei der Lesenacht im LSKH in Frankfurt angesprochen. Danke schon mal dafür, liebe Konny! Und toll, dass du auf deiner Website auch mein Buch aufgeführt hast. Wer Konnys Bericht von der Lesenacht lesen möchte, kann das hier tun: http://www.l-talk.de/kulturelles/lesbisch-schwule-lesenacht-zur-buchmesse.html

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